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Balkantour

 

Zeit:                              22.9.2019 bis 2.10.2019 (10 Tage auf dem Motorrad, 1 Tag Fähre)

Länder:                         Österreich, Italien, Slowenien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, 
                                    Albanien, Griechenland.

Teilnehmer:                 Franz (Tourguide), Emil, Andreas, Werner sowie Josef und Mirko

Gesamtkilometer:        3.700 km ohne Seemeilen  

 

Tagesetappen:

22.9.2019; ca 600km;  A/ITA/SLO;
Vom Ländle bei frischen Temperaturen über den Arlbergpass und Brennerpass und von Brixen durch das Herz der Dolomiten über Cortina d’Amezzo nach Friaul (Passo del Cason di Lanza, Sella Carnica). In Slowenien durch das Soca-Tal bis Most na Soci nähe Tolmin.

23.9.2019; ca 440km; SLO/HR
Von Most na Soci durch den Nationalpark Idrija bis zur kroatischen Grenze. Über Delnice nach Crikvenica und der kroatischen Küstenstraße entlang bis Starigrad Paklenica; Besichtigung des Nationalparks inkl. Museum; weiter bis Zadar, wo wir bei strömendem Regen die Zimmer beziehen.

24.9.2019; ca 390km; HR/BIH
Von Zadar bleiben wir auf der Küstenstraße mit tollem Kurvenspass (Kaffeestopps in Primosten und Trogir) bis zur Makarska Riviera; über ein 23km langes enges und kurvenreiches Mautsträßchen erreichen wir den Aussichtsgipfel  Sveti Jure (1.762m) mit tollem Panorama bis zum Meer; Einreise in Bosnien und Zimmerbezug in Mostar (Besichtigung der Altstadt mit der Stari Most bei Nacht).

25.9.2019; ca 350km; BIH/MNE
Unweit von Mostar Besichtigung des alten Derwish Klosters Blagaj, wo der Fluss Buna seinen Ursprung hat; schier endlos dem Flüsschen Zalomka entlang bis Gacko. Vor Foca Besichtigung eines beeindruckenden Kriegerdenkmals in Erinnerung des Jugoslawienkrieges. An Foca vorbei und dem Drina Fluss entlang bis zur Einreise in Montenegro. Imposanter Stausee und ebenso imposante Felsenauffahrt auf montenegrinischer Seite zum Durmitor Nationalpark. Nächtigung in Niksic.

26.9.2019; ca 240km; MNE
Besichtigung des Klosters Ostrog nahe Niksic, weiter in die Bucht von Kotor, wo wir eine Reifepanne beheben; mit prächtigem Ausblick in die Bucht in unzähligen Kehren hinauf zum Lovcen (Besichtigung des Njegos Mausoleums) mit beindruckendem Rundumblick; über Cetinje nach Budva, wo wir am Abend in der Starigrad speisen.

27.9.2019;  ca 350km; MNE/ALB
Von Budva über Sveti Stefan bis Bar der Küste entlang; Einreise nach Albanien bei Sukobin; nahe Shkoder Erkundung der Burgruinenanlage Rozafa; die Passstraßen SH20 bis Grabom und SH21 bis Q Buni i Thores (Straße Richtung Teth) bringen Kurvenspass vom Feinsten. Ab Lac auf der SH25 auf einer wahren Asphalt-Rüttelpiste, die letzten Kilometer im Dunkeln bis Koman, wo wir im Hotel Natyra unter einer Brücke Unterkunft nehmen.

28.9.2019; ca 290km; ALB
Gut drei stündige Fährüberfahrt auf dem fjordähnlichen Koman-Stausee von Koman bis Fierze; in den Nationalpark Valbonatal bis Asphaltende; retour und hoch über dem Fierza-Stausee genießen wir abermals die albanischen Kurvenstraßen, praktisch ohne weiteren Fahrzeugverkehr. Vorbei an Fushe Arres und Rreshen fahren wir bereits bei Dunkelheit in das Städtchen Kruje, wo wir im Hotel „Panorama“ vorzüglich speisen und nächtigen.

29.9.2019; ca 350km; ALB
Von Kruje nach Tirana; Pause am Skanderbegplatz; auf der traumhaften Kammstraße SH3 bis Bradashesh; die Tiefebene übersetzen wir auf schnellen Straßen, ehe wir an der albanischen Riviera zwischen Vlora und Sarande mit traumhafter Aussicht aufs Meer cruisen. Nächtigung in Sarande.

30.9.2019; ca 210km; ALB/GR
Den letzten Tag lassen wir es gemütlich angehen: Fahrt zur Karstquelle Siri i Kalter (Blue Eye), Besichtigung der Stadt Gjirokaster, bei Butrint übersetzen wir das Meer mittels einer Kabelzugfähre; Einreise in Griechenland mit einem Badestopp im warmen ionischen Meer. Nächtigung Igoumenitsa.

1.10.2019; ca 1.200km; GR/ITA
Fährüberfahrt mit der Anek-Fähre von Igoumenitsa bis Mestre

2.10.2019; ca 470km; ITA/A
Von Mestre über Treviso, Feltre und Martina di Castrozza über den Passo Rolle bei Regen und tiefen Temperaturen. Durchs Fleimstal bis Auer und weiter über Bozen nach Meran. Extrem viel Verkehr im Vinschgau bis zum Reschenpass. Im Regen über den Arlbergpass und wir wissen, dass wir wieder zu Hause sind.

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